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Zur Geologie des Hohentwiel

Der Hohentwiel ist weit mehr als eine historische Sehenswürdigkeit – es ist ein echtes Fensterin die Erdgeschichte. Deine auffällige Form und die verschiedenene Gesteine verraten, dass hier vor Millionen von Jahren Vulkane aktiv waren und die Landschaft immer wieder neu geformt wurde. Auf dieser Website finden Sie spannende Artikel zur Geologie des Hohentwiel. Kurze Teaser geben eine ersten Einblick in die Themen, die vollständigen Beiträge können Sie bequem herunterladen. So entdecken Sie die Landschaft rund um den Hohentwiel aus einer hganz neuen Perspektive.

Es war die dritte Schweizer Reise im Herbst 1797, als Goethe in der letzten Etappe vor der Schweiz, genau Schaffhausen und danach Zürich, den Hegau mit der Kutsche durchquerte. Die Region selbst dürfte ihm bisher nicht bekannt gewesen sein, wohl aber der Hohentwiel, den er auf seiner zweiten Reise auf dem Weg von Stein am Rhein ebenfalls nach Schaffhausen im Dezember 1779 wahrscheinlich in der Ferne gesehen hat.
Natrolith ist ein Mineral, das erstmals 1803 vom Singener Hohentwiel beschrieben wurde. Zuvor war das Mineral unbekannt. Der Berliner Hofapotheker und Professor für Chemie Herr Martin Heinrich Klaproth –er gilt als Pionier in der analytischen Chemie- untersuchte das vorhandene Probenmaterial, damals noch als Hegauit bezeichnet.
Weitere Fakten zur Geologie.
Mehr Informationen erhalten Sie auf der Website der Staatliche Schlösser und Gärten Baden‑Württemberg

Fakten zum Hohentwiel

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