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WISSENSWERTES

WISSENSWERTES

Ziele und Vorschläge der Freunde des Hohentwiel e.V. finden Sie in unserer Broschüre hier.

Geschichte


„Der Hohentwiel – Wegmarke, Rückzugsort und Machtsymbol“ – Roland Kessinger

Der Hohentwiel ist eine weithin sichtbare Wegmarke. Wohl auch deshalb siedelten bereits die frühesten sesshaften Bauern der Region vor ca. 7.500 Jahren in seiner Nähe. Auch danach lebten immer wieder Menschen unterschiedlichster Kulturen in der Umgebung des Berges.

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„Conradt Widerholt“ – Jörg Wöllper

Conrad Widerholt ist einer der bekanntesten Akteure des großen Krieges in Südwestdeutschland, wobei die Meinung über ihn geteilt war und ist. Dabei hat sich sein Bild vor allem bei den Württembergern seit dem letzten Weltkrieg erheblich gewandelt hat.

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„Der Widerholtsche Ravelin gegen Staufen – Jörg Wöllper

Wohl schon zu Ende des Dreißigjährigen Krieg plante man die Festung mit drei großen Turm- Forts die man damals als Ravelin bezeichnete zu verstärken. Platzieren wollte man sie an den Stellen die bei den Belagerungen eine Rolle gespielt hatten.

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Die Hegau-Bibliothek – Ein Fundus an Wissen über den Hohentwiel

Die wissenschaftliche Hegau-Bibliothek ist eine Einrichtung der Stadt Singen und die Vereinsbibliothek des Hegau-Geschichtsvereins. Sie ergänzt das Angebot der Stadtbücherei im Themengebiet Landeskunde. Dafür sammelt die Hegau-Bibliothek seit 1955 sämtliche Literatur zur Stadt Singen und der Region Hegau. Nicht vollständig, aber umfangreich werden die umliegenden Landschaften in Deutschland, der Schweiz und Österreich berücksichtigt.

Gesammelt werden Bücher, Zeitschriften und Zeitungen, aber auch Karten, Vereinsschriften oder Geschäftsberichte. Sie behandeln geschichtliche und naturkundliche Themen sowie die Bereiche Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft. In zwei Sondersammlungen stehen Publikationen, die zwischen 1933 und 1945 in Deutschland gedruckt wurden und badische Verwaltungsliteratur.

Die Bestände der Hegau-Bibliothek können im Lesesaal eingesehen werden, für Nutzer der Städtischen Bibliotheken Singen sind die meisten Titel ausleihbar.

Die Hegau-Bibliothek ist dem Leihverkehr der Bibliotheken angeschlossen und kann wissenschaftliche Publikationen deutschlandweit nach Singen bestellen.

Mitarbeiter helfen bei der Katalogrecherche und stehen bei Fragen zur
Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.bibliotheken-singen.de


Digitale Rekonstruktion der Festung Hohentwiel – Projektvorschlag von Roland Kessinger und Jörg Wöllper

Anlässlich des Jubiläums „1100 Jahre Hohentwiel“ hat sich ein Team auch mit der Bausubstanz der Festung beschäftigt und erste Ergebnisse auf dem wissenschaftlichen Hohentwielkolloquium am 17./18. 10. 2015 in Singen sowie bei einem Vortrag in der Reihe WissensWert am 2. 12. 2015 ebenfalls in Singen der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Bestandsaufnahme der verdeckten Wallanlagen

Die berühmten barocken Wallanlagen des Hohentwiel aus dem 18. Jahrhundert sind völlig unter Bäumen und Gebüsch, im kleinsten „Urwald“ Deutschlands verschwunden. Eine der größten Festungsanlagen Deutschlands ist nicht mehr erkennbar. Auch für den Naturschutz eine kritische Entwikclung: die wertvollen Magerrasenflächen auf den riesigen Wallanlagen sind größtenteils zugewuchert: man hat „der Natur“ im Natursschutzgebiet Hohentwiel freien Lauf gelassen und so zum nachhaltigen Verschwinden einer einzigartigen Flora und Fauna beigetragen. Die noch völlig vorhandenen Festungsanlagen sind in der beigefügten Karte eingetragen.

Aufnahme der Wallanlagen als PDF betrachten

Geologie


„Goethe und der Hohentwiel“ – Gerhard Braun, Wissenschaftshistoriker

Es war die dritte Schweizer Reise im Herbst 1797, als Goethe in der letzten Etappe vor der Schweiz, genau Schaffhausen und danach Zürich, den Hegau mit der Kutsche durchquerte. Die Region selbst dürfte ihm bisher nicht bekannt gewesen sein, wohl aber der Hohentwiel, den er auf seiner zweiten Reise auf dem Weg von Stein am Rhein ebenfalls nach Schaffhausen im Dezember 1779 wahrscheinlich in der Ferne gesehen hat.

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„Natrolith vom Hohentwiel“ – Lothar Hoffmann

Natrolith ist ein Mineral, das erstmals 1803 vom Singener Hohentwiel beschrieben wurde. Zuvor war das Mineral unbekannt. Der Berliner Hofapotheker und Professor für Chemie Herr Martin Heinrich Klaproth –er gilt als Pionier in der analytischen Chemie- untersuchte das vorhandene Probenmaterial, damals noch als Hegauit bezeichnet.

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Geologie des Hegaus

Finden sie alles rund um dieses Thema hier: www.hegau.de

Naturschutz


Stellungnahme Managementplan

Stellungnahme des gemeinnützigen Vereins der „Freunde des Hohentwiel e.V.“ zum Managementplan für das FFH-Gebiet „Westlicher Hegau“ und das Vogelschutzgebiet „Hohentwiel / Hohenkrähen“.

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Naturschutzgebiet Hohentwiel – Stadtverwaltung Singen

Der Hohentwiel steht seit 1941 mit einer Fläche von 108 ha unter Naturschutz. Er bietet mit seiner Festungsruine, den schroffen Felswänden, dem urtümlichen Wald und den blütenreichen Magerrasen außergewöhnliche Lebensbedingungen für eine ganz besondere Pflanzen- und Tierwelt und ein faszinierendes Kultur- und Naturerlebnis.

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Würdigung zum geplanten Natur- und Landschaftsschutzgebiet Hohentwiel – Regierungspräsidium Freiburg
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Literaturübersicht: „Hohentwiel“ – Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg

Die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg LUBW hat eine umfangreiche Literaturliste zum Thema Umwelt- und Naturschutz Hohentwiel erstellt. Sie umfasst sämtliche Veröffentlichungen zu diesem Thema seit Beginn des 19. Jahrhunderts.

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Kulturlandschaft


„Kulturlandschaften“ – Thomas Wittenmeier

Ein Hauptziel der „Freunde des Hohentwiel“ ist der Erhalt der uralten Kulturlandschaft des Hohentwiel mit ihrer einzigartigen Artenvielfalt. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich der im „Naturschutzgebiet Hohentwiel“ liegende „Bannwald Hohentwiel“ massiv ausgedehnt und die besonders schutzwürdige Flora und Fauna auf den Felsschuttflächen am Fuße des Vulkanschlotes überwuchert und verdrängt.

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„Der Konflikt zwischen Bannwald Hohentwiel und Naturschutzgebiet Hohentwiel“ – Thomas Wittenmeier

Gleichzeitig mit der Ausweisung des Naturschutzgebietes Hohentwiel wurde 1941 im Naturschutzgebiet ein „Bannwald“ ausgewiesen. Im diesem Bannwald sollte die Natur sich selbst überlassen werden. Innerhalb weniger Jahrzehnte überwucherte der Bannwald jedoch ungebremst große Teile des Naturschutzgebietes. Damit wurde in relativ kurzer Zeit eine jahrhundertealte Artenvielfalt zerstört. Behördeninterne Widerstände verhinderten, wahrscheinlich hauptsächlich aus Kostengründen, die Aufhebung des Bannwaldes. Inzwischen hat die Forstverwaltung Baden-Württemberg selbst erkannt, dass neue Konzepte erforderlich sind um die Artenvielfalt im Wald zu sichern.

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„Zum Verhältnis von Denkmal- und Naturschutz“ – Johanna Christine Gummlich

Anlaß für eine Darstellung zum Verhältnis von Denkmal- und Naturschutz ist die Bedeutung dieser Fragestellung für die Jahrestagung “Regionale und überregionale Bezüge in der Aufgabenstellung der kommunalen Denkmalpflege” der Arbeitsgruppe “Kommunale Denkmalpflege” des Deutschen Städtetages am 25.-28. September 1996 in Konstanz.

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Kultur


Die Tränen des Feuers

Scheffel schuf mit Ekkehard den populären Roman einer bürgerlichen Romantik. Erzählt wird die Geschichte des Mönches Ekkehard und Hadwig, die als Herzogin von Schwaben auf dem Hohentwiel regierte. Die Geschichte selbst beinhaltet als Keimkonzept, eine Analyse, wie religiöser Wahn, unterdrückte Triebe und die Dekonstruktion des Menschseins zur Unmenschlichkeit führt.

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Wilhelm und die animalischen Bäder

Wilhelm II in Donaueschingen. Ein Jagdfest. Das Jahr 1908. Ein General tanzt in einem Ballettröckchen und stirbt. Ein Skandal. Diese wahre Geschichte nimmt die Geschichte vorweg.

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