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© 2016 Freunde des Hohentwiel e.V.

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Unsere Ziele

Der Hohentwiel ist für Einheimischen und Touristen ein äußerst beliebtes Ziel. Jährlich ersteigen über 150.000 Besucher den Berg. Selbst im Winter trifft man hier Besucher aus aller Welt an. Dabei lässt die touristische Infrastruktur sehr zu wünschen übrig. Sie ist wegen des umliegenden Naturschutzgebietes sehr eingeschränkt. Während in den anderen Schloss- und Gartenanlagen des Landes Kulturerbe und Naturerlebnis hervorragend nebeneinander existieren können (Beispiel Schwetzingen), dominiert am Hohentwiel „der Naturschutz“. Obwohl auch hier der Naturschutz gerade durch touristische Maßnahmen (Freilegung zugewachsener Freiflächen) enorm profitieren würde.

Ziele und Vorschläge der Freunde des Hohentwiel e.V. finden Sie in unserer Broschüre hier.

Webcam

Der Hohentwiel, mit neun Hektar Fläche eine der größten Festungsruinen Deutschlands, bietet die schönste Aussicht des Landes: Von den historischen Befestigungen schweift der Blick vom Bodensee über die sanften Hügel des Hegaus bis zur Gipfelkette der Schweizer Alpen.

Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Fakten zum Hohentwiel

Wussten Sie das?

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Jahre Hohentwiel

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Meter hoch

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Besucher im Jahr

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Jahre besiedelt

Landschaftsplan Hohentwiel

Die Freunde des Hohentwiel haben die Stadtverwaltung Singen (Hohentwiel) gebeten, einen „Landschaftsplan Hohentwiel“ aufzustellen, der neben den Interessen des amtlichen Naturschutzes und der Forstverwaltung auch die Belange aller weiteren betroffenen Behörden (Denkmalschutz, Schlösser- und Gärtenverwaltung etc.) , der Gemeinden und der interessierten Bürger gleichermaßen berücksichtigt. Das alte Landschaftsbild des Hohentwiel mit seiner auf einem weitgehend bewuchsfreien, gewaltigen Vulkanfelsen liegenden Festung sollte, zumindest andeutungsweise, wieder „restauriert“ werden. Die großen Wallanlagen der „Unteren Festung“ sind unter Gebüsch und Wald verschwunden, die „Untere Festung“ selbst nur noch erkennbar, wenn man direkt davor steht. Selbst die nach Süden und Westen noch gut sichtbare „Obere Festung“ ist aus Sicht der Innenstadt und des Bodenseeraumes weitgehend verdeckt.

Kulturlandschaft Hohentwiel

In den letzten Jahrzehnten ist eine Verwandlung einer uralten „Kulturlandschaft“ in eine „Naturlandschaft“ erkennbar. Der „Bannwald“ überwuchert die schützenswerte Flora und Fauna. Noch um 1940 waren die Wälle und die Konturen der unteren Festung gut erkennbar.

Neue Sitzbänke für die Hohentwielbesucher

Die „Freunde des Hohentwiel e.V.“ haben für die Stadtverwaltung eine Bestandsaufnahme aller Bänke durchgeführt und festgestellt, dass sich der Großteil der teilweise über 30 Jahre alten Bänke in einem bedauernswerten Zustand befindet.

Führungen

Hier erfahren Sie die Termine bzw. können Sie bei unserem Partner der Stadtverwaltung Singen Kultur pur Kontakt aufnehmen, um einen individuellen Termin zu vereinbaren.

Erhalt und Restaurierung der Festung

Viele interessierte und wichtige Bereiche der Festung sind zugewachsen oder wurden verschüttet und sind so für die Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar. Dies betrifft zum Beispiel verschiedene historische Brunnen, den alten Eingang aus dem 30-jährigen Krieg und den ehemaligen Schlossgarten.

Einbindung in die Kulturszene der Region

Im Jahr 2018 jährt sich der Beginn des 30-jährigen Krieges zum 400. Mal. Daneben feiern wir 2019 das 50-jährige Jubiläum der Eingemeindung des Hohentwiels in die Stadt Singen. Hierin sehen wir ein großes Potential und die Möglichkeit 2018/19 gemeinsam mit unseren Partnern – wie das MAC Museum Art & Cars, das Hegau Museum und das Kunstmuseum Singen – einen Kulturschwerpunkt Hohentwiel zu setzen.

Bürgerbeteiligung

Die „Europäische Landschaftskonvention“ von 2001, die von 50 Staaten unterzeichnet wurde, fordert, wie das Bundesnaturschutzgesetzt von 2009, die Bewahrung der „angeeigneten physischen Landschaft“ und „ die Einbeziehung der Vorstellungen der ansässigen Bevölkerung“. Sie betrachten die Landschaft ganzheitlich als gesellschaftliches Kulturgut und bringen „Landschaft mit den menschlichen Grundbedürfnissen und mit demokratischen Bedürfnissen gleichermaßen in Verbindung“.

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